Schwule kontakte Mülheim an der Ruhr best russian brides online dating

Posted by / 17-Oct-2017 12:28

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war eine deutschsprachige, katholisch-traditionalistische Website mit religions- und kirchenbezogenen Texten.Sie verbreitete auch rechtsextreme, antisemitische, frauenfeindliche, homophobe, diffamierende, rassistische Die anonymen Betreiber behaupteten, hauptamtliche Mitarbeiter der römisch-katholischen Kirche zu sein.Der Historiker und Publizist Volker Weiß und der Zentralrat der Juden in Deutschland stufen als Hass-Website ein. Die meisten Texte waren nicht namentlich gekennzeichnet.Das Impressum verwies auf eine Adresse in den Vereinigten Staaten: Sodalicium for Religion and Information („Vereinigung für Religion und Information“), 1018 E. Gelegentlich erschienen Artikel verstorbener Personen wie Charles de Foucauld und Edgar Julius Jung, aber auch Joseph Goebbels und Heinrich Himmler.Die Redaktion von veröffentlichte im redaktionellen Teil täglich mehrere Artikel, die von registrierten Benutzern kommentiert werden konnten, darunter zunächst für jeden Tag die so genannten kreuzmeldungen, in denen Meldungen aus aller Welt zusammengefasst wurden, sowie Artikel in Kommentarform. „grimmiger“) als Verantwortlicher genannt; ob es sich dabei um ein Pseudonym handelte, ist unbekannt.Die Redaktion von beeinflusste dabei den Verlauf der Leserdiskussionen durch Löschung kritischer Leserkommentare. In jüngeren Aufzeichnungen der Seite (seit Februar 2005) war dieser Name nicht mehr enthalten.Als gemeinnütziger Verein von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans*Personen aus dem Ruhrgebiet und vom Niederrhein engagieren wir uns für mehr Akzeptanz von vielfältigen Lebensformen und unterstützen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans*Personen ihre sexuelle Orientierung und / oder geschlechtliche Identität selbstbewusst zu leben.

Dazu wurden in bestimmten Themenbereichen gerne – meist pejorative – neologistische Eigenkreationen verwendet. akzeptiert ohne Namen eingereichte Informationen und betrachtet es als Ehrensache, die strikte Anonymität seiner Informanten zu wahren.“ Auf erschienen Beiträge des inzwischen verstorbenen, als „Pornojäger“ bekannten Aktivisten Martin Humer, des Vorsitzenden der rechtsextremen Parteien und Vereine Pro Köln, Pro NRW und des Dachverbandes Pro-Bewegung Markus Beisicht, der Kölner Stadträtin Regina Wilden (Pro Köln), des Politikers Ewald Stadler (FPÖ), des Publizisten Mathias von Gersdorff, Auch antisemitische Reden des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad, antiamerikanische Reden des libyschen Präsidenten Muammar al-Gaddafi, Texte der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Christa Meves und Artikel von Christian Bärthel, Aktivist einer selbsternannten „Kommissarischen Reichsregierung“, wurden als Beiträge veröffentlicht.Durch Analysen des Mailverkehrs mit der kreuz.net-Redaktion, der der Aktion Stoppt anonym zugespielt wurde, konnten im November 2012 weitere Verfasser von kreuz.net-Artikeln identifiziert werden: Walter B., ein in Israel mit Einreiseverbot belegter Rentner als Verfasser antiisraelischer Texte, Wilhelm D., ein ehemaliger Religionslehrer in Augsburg, und der Abtreibungsgegner Andreas K. Die verantwortliche Person wurde bisher nicht bekannt (Stand: September 2012).„hat sich in Vergangenheit und Gegenwart durch mehr als fragwürdige Äußerungen hervorgetan. Kontinuierliche antisemitische Entgleisungen und andauernde billig-polemische Hetzereien gegen deutsche Bischöfe sind unerträglich.“ im Februar 2009.Die Schweizer Bischofskonferenz gab an, über informiert zu sein, jedoch auf dessen Polemik gegen den Basler Bischof Felix Gmür nicht reagieren zu wollen, um dem Portal keine Aufmerksamkeit zu verschaffen.Auf Vorhaltungen gegenüber dem Kölner Erzbischof Joachim Meisner, dass er von zwar einerseits scharf angegriffen, andererseits aber „bejubelt“ worden sei, weil er David Berger die Missio canonica entzogen hatte, distanzierte sich Kardinal Meisner im Juni 2011 von

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Rudolf Neumaier und Frederik Obermaier weisen in der Süddeutschen Zeitung unter anderem darauf hin, dass „kirchenpolitisch und liturgisch“ die Ziele von und des Netzwerkes identisch seien und bis 2009 auf der Webseite des Netzwerkes ein kreuz.net-Liveticker geschaltet war.